Bing Ads – 11 überraschende Gründe, warum Sie auf Microsoft Werbung setzen sollten!

Wenn es um PPC-Werbung (Pay-per-Click) geht, denkt man sofort an Google Ads. Oft vergisst man dabei, dass Google nicht die einzige Suchmaschine in der weiten Welt des Internets ist. Wie steht es also um den Suchmaschinen-Rivalen Bing? Für wen lohnt sich die Werbeschaltung auf der weniger bekannten Plattform? Und bietet sie genug Reichweite, Targeting- Möglichkeiten und Conversions?

Das alles nehmen wir in diesem Blog-Beitrag einmal genauer unter die Lupe.

Bing Ads vs. Google Ads: Die Vor- und Nachteile der einzelnen Plattformen

Während viele Werbetreibende die beiden Plattformen als Konkurrenten sehen, funktionieren sie tatsächlich am besten zusammen, Hand in Hand. Google hat zweifellos den grössten Anteil am Suchmarkt, doch sollte Bing-Werbung keinesfalls unterschätzt werden. Statt Google Ads vs. Bing Ads sollten Marketer eher an Google Ads plus Bing Ads denken.

Werfen wir einen Blick auf die Beziehung und die Dynamik zwischen den beiden leistungsstarken Werbeplattformen. Und vor allem darauf, wie sie am besten zusammen eingesetzt werden können.

Das Konzept hinter beiden Plattformen ist das gleiche. Beide sind Pay-per-Click-Werbeplattformen, die Ihrem Unternehmen dabei helfen sollen, bestimmte Zielgruppen zu erreichen, den Traffic zu steigern und den Umsatz zu erhöhen. Gleichzeitig verfügt jede Plattform über spezifische Funktionen und Vorteile, die sie einzigartig und vorteilhaft gegenüber der anderen machen.

Hier ein kleiner Einblick in die jeweilige Plattform, bevor wir die Unterschiede zwischen den beiden hervorheben.

Google Anzeigen

Mit einem Marktanteil von über 94 Prozent ist Google nicht nur in der Schweiz mit großem Abstand die meistgenutzte Suchmaschine, auch weltweit ist der Anbieter Marktführer. Google Ads besteht aus zwei Werbenetzwerken:

  • Das Suchnetzwerk: Werbetreibende erstellen Textanzeigen, die auf der Suchergebnisseite (SERP) erscheinen
  • Das Display-Netzwerk: Werbetreibende erstellen Display-Anzeigen, die auf einer großen Anzahl von Websites im Internet erscheinen

Bing Anzeigen

Bing gehört zu Microsoft und der Technologie-Gigant verfügt wiederum über drei Suchmaschinen: Bing, Yahoo und AOL. Wenn Sie also auf einer Plattform werben, wird Ihre Anzeige tatsächlich auf allen drei Plattformen angezeigt. Google ist natürlich die deutlich größte Suchmaschine. In der Schweiz hatte Bing 2020 einen Marktanteil von 3,7 Prozent und liegt damit auf Platz 2 hinter Google.

Bing und Google Ads im Vergleich

Sehen wir uns an, wie Google Ads und Bing Ads in einigen grundlegenden Aspekten, wie Anzeige-URLs, Beschreibungstext, Keywords und Klickrate verglichen werden.

Anzeige-URL, Beschreibungstext und Keywords

Google und Bing zeigen beide Display-URLs unterhalb der Anzeigenüberschrift an und erlauben 90 Zeichen im Beschreibungsfeld. Sowohl Google als auch Bing bieten ein Keyword-Recherche-Tool, weitgehende Such-Übereinstimmungen und negatives Keyword-Targeting. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Plattformen ist, dass das Traffic-Volumen für Keywords auf Bing viel geringer ist.

Sitelink-Erweiterungen

Genau wie Google Ads bietet auch Bing PPC Werbetreibenden die Möglichkeit, zusätzliche Informationen hinzuzufügen, die Suchende zum Durchklicken bewegen können.

Diese zusätzlichen Links können von Preisangaben, Demos, Content-Downloads, kostenlosen Testversionen und mehr variieren. Nicht jede bezahlte Suchanzeige zeigt garantiert Sitelink-Erweiterungen. Wenn sie also angezeigt werden, ziehen sie die Aufmerksamkeit des Nutzers stärker auf sich, da die gesamte Anzeige viel größer ist als andere in der SERP-Liste.

Wer bietet die bessere Click-Through-Rate?

Da Yahoo und MSN beide Finanzberichte anbieten, haben Bing-Anzeigen tendenziell höhere CTRs für die vertikale Suche im Bereich Shopping und Finanzressourcen. Das liegt daran, dass Sie in diesen Gebieten auf den Bing-Plattformen hochinteressierte potenzielle Kunden erreichen, mehr Engagement erhalten und dadurch eine höhere CTR aufweisen.

Reichweite: Google Ads vs Bing Ads

Es liegt auf der Hand, dass Google den Suchmaschinenmarkt dominiert und daher ein größeres Suchvolumen und mehr Reichweite vorweisen kann. Doch ist Google bei weitem nicht die einzige Suchmaschine, in die es sich lohnt zu investieren. Schauen wir uns einmal die Zahlen an:

  • Das Bing-Netzwerk wächst massiv mit einem Umsatz von 7,7 Mrd. $ im Jahr 2020.
  • Bing hat mittlerweile 14 % Marktanteil bei Desktop-Suchmaschinen 
  • 14,6 Milliarden monatliche Suchanfragen werden über das Bing-Netzwerk durchgeführt
  • Über 1 Milliarde Unique Searchers nutzen das Bing Network


Die signifikanteste Tatsache ist, dass Bing Ads 63 Millionen Suchende erreicht, die mit Google Ads nicht erreicht werden. Wenn Sie also keine Bing Ads nutzen, ist das eine beträchtliche Menge an verpassten Chancen.

Wer nutzt Bing eigentlich?

Zusätzlich zur erhöhten Sichtbarkeit ermöglicht Bing Werbetreibenden, ein älteres und gebildeteres Publikum zu erreichen. Fast drei Viertel der Bing-Nutzer sind über 35 Jahre alt. Wie das Kreisdiagramm zeigt, sind nahezu 40 % des Bing-Netzwerks zwischen 35 und 54 Jahre alt.

Wenn Sie also auf jüngere Generationen abzielen, sollten Sie wohl eher nicht in Anzeigen auf Bing investieren, sondern vielmehr Social Media Ads auf Plattformen wie TikTok und Instagram schalten. Wendet sich Ihr Unternehmen allerdings an ältere demografische Gruppen, ist Bing die ideale Werbeplattform für Ihr Business.

Bing Nutzer Alter

Außerdem hat 38% des Bing-Netzwerks ein Haushaltseinkommen von über 100.000 Dollar, und fast die Hälfte des Netzwerks hat ein Haushaltseinkommen von 75.000 Dollar oder mehr. Zudem sind 52% der Bing Nutzer geschäftliche Entscheidungsträger, 23% davon Führungskräfte. Ist Ihr Unternehmen also im B2B Bereich tätig, sollten Sie Bing bei Ihrer Werbeschaltung nicht aussen vor lassen. 

Trotz der Tatsache, dass Google Ads mehr Menschen erreicht und ein höheres Suchvolumen hat, ermöglicht es Bing Ihnen also, ein noch breiteres Publikum zu anzusprechen – und zwar eine bestimmte demografische Gruppe von Kunden – und dadurch noch bessere Ergebnisse zu erzielen als mit Google Ads allein.

Die Webekosten: Bing Ads vs. Google Ads

Was Bing an Volumen fehlt, macht es oftmals an Leistung wieder wett. Obwohl die Budgets je nach Branche und Werbetreibenden schwanken, betragen die Ausgaben für Bing Ads nur 20-35 % des Gegenwerts ihrer Google Ads-Kampagne. Dies liegt daran, dass Bings PPC viel weniger Konkurrenz für Werbetreibende hat, die ihre Gebote abgeben. Klicks sind also billiger, und Werbetreibende erhalten mehr für jeden ausgegebenen CHF.

Wenn Sie die Kosten der einzelnen Anzeigenplattformen vergleichen, sollten Sie jedoch bedenken, dass Bing und Google nicht immer den gleichen Traffic erhalten. So kann es vorkommen, dass der CPC von Bing Ads niedriger ist, aber ebenso ist die Qualität des Traffics geringer, sodass Sie am Ende mehr für eine Conversion zahlen als bei Google Ads.

Doch auch das Gegenteil kann der Fall sein: mit dem richtigen Traffic kann Bings PPC Werbung mehr Umsatz generieren und das zu einem niedrigeren CPC. Und im Endeffekt ist es aufgrund des geringeren Wettbewerbs auf Bing einfacher, den benötigten Traffic zu niedrigen Kosten zu erhalten, was zu einem besseren ROI führt.

In der Bing-Anzeigenplattform gibt es übrigens zwei Budgettypen:

  • Täglich: Gezieltes Tageslimit für PPC-Anzeigenausgaben (der tatsächliche Betrag kann etwas höher oder niedriger sein).
  • Geteilt: Ermöglicht es Ihnen, mehrere Kampagnen mit einem gemeinsamen Budget einzurichten.
bing ads Vorteile Bing Ads

Weitere Vorteile mit Bing PPC Ads

Nicht nur eine ältere, einkommensstärkere Zielgruppe und der geringere Wettbewerb sprechen also für Bing Ads. Auch ein niedrigerer Cost per Click (CPC) sowie der potenziell bessere ROI machen Microsoft als Werbeplattform interessant. Hier sind 4 weitere Vorteile der Paid Ads auf Bing.

1. Einfaches Importieren Ihrer Google Ads-Kampagne

Nach der Erstellung eines Bing Ads-Kontos bietet die Plattform Werbetreibenden die Möglichkeit, ihre bestehenden Google Ads-Kampagnen direkt in Bing Ads zu importieren. Mit nur wenigen Klicks ist Ihre Kampagne einsatzbereit, ohne dass Sie alles von Grund auf neu erstellen müssen.

Beachten Sie dabei nur die Unterschiede der beiden Suchmaschinenanbieter und passen Sie Ihre Anzeigen unbedingt an, um Ihre richtige Zielgruppe optimal anzusprechen.

2. Erhöhte granulare Kontrolle auf Anzeigengruppenebene

Bing bietet ein granulareres Targeting auf der Ebene der Anzeigengruppen. Google hingegen ermöglicht es Werbetreibenden lediglich, ihre Einstellungen auf Kampagnenebene beschränkt festzulegen für

  • Netzwerk
  • Standort
  • Anzeigenplanung 
  • Anzeigenrotation
  • Sprache
  • etc.

3. Mehr Transparenz

Bing ist völlig transparent bei der Offenlegung von Details über seine Suchpartner, sodass Werbetreibende genau sehen können, woher ihr Traffic kommt. Die Plattform liefert detaillierte Berichte über die Leistung jedes Suchpartners in einer Kampagne, einschließlich Details zu allen Metriken, von Impressionen bis zu Conversions. In dieser Hinsicht plant Google erst für das nächste Jahr Verbesserungsschritte im Zuge seines Federated Learning of Cohorts (FLoC).

4. Höheres Engagement und höhere Konversionsraten

Bing-Benutzer, die auf PPC-Anzeigen klicken, beschäftigen sich in der Regel intensiver mit den Websites und den Landing Pages, auf die sie nach dem Klick weitergeleitet werden. Sie konvertieren auch mit viel höheren Raten. Eine Studie von Search Engine People ergab, dass etwa in der Automobilbranche die Konversionsraten der Nutzer um 10 bis 56 % höher sind als bei Google-Anzeigen. Je nach Branche lohnt es sich also, die Statistiken im Auge zu behalten. 

Was sind die Hauptunterschiede zwischen Google Ads und Microsoft Werbung?

Es ist kein großer Aufwand Ihre Kampagnen von Google Ads direkt in Microsoft Ads zu importieren. Der häufigste Fehler, den viele Werbetreibende allerdings machen ist, dass sie Bing Ads auf genau dieselbe Weise optimieren wie ihr Google Ads-Konto.

Denn es gibt mehrere Unterschiede zwischen den beiden Werbeplattformen, die Sie beachten müssen, um ihre Kampagnen besser zu optimieren. Wir stellen Ihnen hier die drei wichtigsten Unterschiede zwischen Google und Microsoft vor, die Sie kennen sollten, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Anzeigenplanung

Eine Möglichkeit, seine Anzeigen gezielt zu schalten oder auch nur bestimmte Gebotsanpassungen vorzunehmen, ist die Anzeigenplanung. Sie können wählen, zu welcher Tageszeit und an welchem Wochentag Ihre Anzeigen gezeigt werden sollen. Sie können auch Zeiten planen, um bestimmte Gebotsanpassungen vorzunehmen.

Wir raten aber keinesfalls standardmäßig dieselben Anzeigenplananpassungen sowohl in Google Ads als auch in Bing Ads vorzunehmen. Denken Sie daran, dass es sich um zwei unterschiedliche Kanäle handelt. Sie müssen sich also im Klaren sein, wie die Anzeigenplanung für jeden Kanal funktioniert. Auch sollten Sie die jeweiligen Daten überprüfen, um zu sehen, was für Ihr Konto am besten funktioniert.

Wenn Sie in Google Ads Ihren Anzeigenplan bearbeiten, erinnert Google Sie daran, in welcher Zeitzone sich Ihr Konto befindet. Das liegt daran, dass Ihr Anzeigenplan in Google auf der Zeitzone basiert, die Sie beim Erstellen Ihres Google Ads-Kontos ausgewählt haben.

Wenn Ihr Konto also zum Beispiel auf die Vereinigten Staaten eingestellt ist und Sie die Anzeigen-Zeiten auf 8:00 bis 17:00 Uhr ändern möchten, dann müssen Sie bedenken, dass Nutzer in der Eastern Time Zone (EST) die Anzeigen von 11:00 bis 20:00 Uhr sehen würden.

Mit Bing Ads funktioniert die Anzeigenplanung anders. Denn bei der Microsoft Werbung basiert die Anzeigenplanung auf dem Standort der Person, die die Anzeige betrachtet. So kann derselbe Werbetreibende immer noch die gesamten Vereinigten Staaten anvisieren, die Zeiten auf 8:00 bis 17:00 Uhr beschränken und muss nicht mehrere Kampagnen erstellen, um diese auszuführen.

Targeting-Optionen für Suchpartner

Sowohl Google Ads als auch Bing Ads haben Suchpartnernetzwerke. Dabei handelt es sich um andere Websites, die es Werbetreibenden ermöglichen, die Reichweite ihrer Suchnetzwerkanzeigen über die Hauptdomänen Google.com und Bing.com hinaus zu erweitern. In diesem Bereich gibt es ein paar Unterschiede zwischen den Kanälen.

Die Suchpartnernetzwerke unterscheiden sich zwischen Google und Microsoft, und auch die Art und Weise, wie wir jedes Netzwerk ansprechen können, ist unterschiedlich. Außerdem werden die Suchpartner von Google auf Kampagnenebene festgelegt. Bei Bing können wir unsere Anzeigennetzwerkverteilung auf Anzeigengruppenebene einstellen.

Das Google-Suchpartnernetzwerk umfasst Hunderte von Websites sowie andere Google-Partner, wie z. B. YouTube. Standardmäßig nimmt Google Ihre Kampagnen automatisch in die Einstellung „Suchpartner“ auf.

Wenn Sie bei der Segmentierung Ihrer Kampagnendaten feststellen, dass die Ergebnisse für Suchpartner unterdurchschnittlich sind, können Sie mit nur zwei Mausklicks Partner entfernen und die Einstellungen speichern.

Das Targeting von Suchpartnern bei Google ist entweder eine „all in“- oder „all out“-Funktion. Sie können nicht nur die Suchpartner in Google anvisieren.

Wenn Sie Ihre Einstellungen für die Anzeigenverteilung in Microsoft Ads anpassen, können Sie sehen, dass Ihre Anzeigen neben Bing auch in den Netzwerken von AOL und Yahoo erscheinen werden. Im Gegensatz zu Google gibt es keine Option, um Ihre Suchnetzwerk-Anzeigen nur auf Bing.com auszurichten. Selbst wenn Sie nur Suchnetzwerkseiten anvisieren wollten, müssen Sie immer noch die Option von Bing, AOL und Yahoo zusammen auswählen.

Bei Bing Ads haben Sie ausserdem die Option ihre Partner nach „eigenen und betriebenen“ und „syndizierten Suchpartnern“ zu trennen. Wenn Sie nun aus irgendeinem Grund sehen, dass eine der Partneroptionen deutlich besser abschneidet als die anderen, haben Sie die Möglichkeit, eine „Nur-Ziel“-Targetingmethode für Ihre Anzeigengruppen zu verwenden.

Es bestehen also große Unterschiede darin, wie Sie Ihre Kampagnen optimieren können, um die Leistung auf diesen Kanälen so weit wie möglich zu maximieren.

In-Market-Zielgruppen für die Suche

Wenn Sie auf Gruppen von Nutzern bieten möchten, die mit höherer Wahrscheinlichkeit in einer bestimmten Produkt- oder Dienstleistungskategorie aktiv recherchieren oder kaufbereit sind, können Werbetreibende sowohl bei Google Ads als auch bei Microsoft Ads diese „In-Market“-Zielgruppen zu ihren Kampagnen hinzufügen.

Der Hauptunterschied für diese Zielgruppen zwischen den beiden Kanälen sind die tatsächlichen Optionen, die wir zu unseren Kampagnen innerhalb jedes Kanals hinzufügen können.

Bing hat z. B. eine „Social“-Kategorie mit Unterkategorie-Optionen, wie „Romantik & Beziehungen“ oder „Takeout & Lieferung.“ Google hat diese Optionen nicht. Und es gibt noch einige andere Kategorien oder Unterkategorien, die jeder Kanal hat und der andere nicht.

Prüfen sie also, ob Sie es vielleicht verpasst haben, Ihren Kampagnen zusätzliche In-Market-Publikumsschichten hinzuzufügen, weil Sie davon ausgegangen sind, dass diese identisch zu denen auf Google sind.

Sind Bing Anzeigen also etwas für Ihr Unternehmen?

Die Möglichkeit, Google Ads-Kontoinformationen einfach in Microsoft Advertising zu exportieren, ist eine große Zeitersparnis. Das bedeutet aber nicht, dass Bing Advertising ein Copy-and-Paste-Kanal ist.

Mit Bing Ads erhalten Sie bei weitem nicht so viel Traffic wie bei Google. Doch dafür ist die Webeschaltung auf dem Microsoft-Ableger mit einer höheren Positionierung, geringerem Bieterwettbewerb und allgemein niedrigeren Kosten pro Klick verbunden. Je nach Branche und Zielgruppe, die Ihr Online-Business also ansprechen will, besteht die ideale Werbestrategie darin, beide Plattformen simultan zu nutzen. Vor allem, wenn Ihre potenziellen Kunden sich in der älteren Demographie-Gruppe befinden.  

Google Ads mag bei digitalen Anzeigen an erster Stelle stehen. Doch Bing ist perfekt, um Ihre PPC-Strategie zu ergänzen und Lücken in Ihrer Online-Präsenz zu schließen. Mit Bing Ads können Sie die Reichweite in neue und einzigartige Gebiete ausdehnen.

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